Bestimmt nicht unser letztes Kind
Am 3. Dezember um ca. 03:00 Uhr Früh begann bei mir ein spürbares Ziehen im Unterleib, das nicht mehr aufhörte.
Daraufhin habe ich meinen Mann geweckt – der ganz verschlafen meinte, das seien sicherlich nur Vorwehen oder ähnliches und würden gleich wieder vergehen 😉.
Doch die Wellen blieben, und so sind wir nach etwa einer Stunde ins Badezimmer gegangen und haben die Badewanne eingelassen.
Dort war es etwas besser, aber trotzdem gut spürbar.
„Wenn wir jetzt nicht fahren …“
Gegen 06:00 Uhr sagte ich zu ihm: „Wenn wir jetzt nicht gleich ins Krankenhaus fahren, dann werde ich das Kind hier bekommen.“ 😅
Also sind wir losgefahren.
Anfangs hatte ich im Badezimmer ein eher panisches Atmen, doch er erinnerte mich immer wieder an die Wellenatmung – das half sehr, und im Auto ins Krankenhaus bin ich sogar eingeschlafen.
Überraschung im Kreißsaal
Als wir um ca. 07:30 Uhr im Krankenhaus ankamen, wurde ich gleich in den Kreißsaal begleitet.
Die Hebamme untersuchte mich und meinte: „Sie sind vollständig geöffnet, es geht los!“
Und ich mit großen Augen: „Wie jetzt? Wirklich?“ haha
Um 09:35 Uhr war unser kleines Wunder auch schon da!
Unterstützung und Besonderheiten
Meinen Mann brauchte ich während der Geburt vor allem, um mich an die richtige Atmung zu erinnern und mir immer wieder die Wasserflasche zu geben – ich hatte ziemlichen Durst 😄.
Wir hatten eine wirklich schöne Geburt – auch wenn unser kleiner Schatz mit der Schulter feststeckte und auf meinem Bauch herumgedrückt werden musste (was nicht sehr angenehm war).
Trotzdem hatte er die ganze Zeit über einen super entspannten Herzschlag!
Das war bestimmt nicht unser letztes Kind.
Danke für den tollen Kurs!
Wenn du neugierig bist…
… wie HypnoBirthing genau funktioniert – welche Techniken wir im Kurs anwenden, welche Wirkung es auf den Körper hat und wie es mit dem Nervensystem zusammenhängt – findest du hier verständliche Erklärungen und weiterführenden Impulsen.